„Unsere Landwirte brauchen eine langfristige Perspektive“

Stephan Tapper und Philipp Albrecht besuchen Betrieb von Familie Haverkamp

Viele Diskussionen zum Thema Landwirtschaft verlaufen eher abstrakt. Die Realität in den Betrieben sieht zum Teil jedoch völlig anders aus. Diesen Umstand nahmen Bürgermeisterkandidat Stephan Tapper und CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht zum Anlass, sich selbst ein Bild über die Situation zu machen. Gemeinsam mit dem Huder CDU-Ratsherrn Arne Wachtendorf besuchten sie unter Einhaltung aller Corona-Beschränkungen den Traditionsbetrieb von Familie Haverkamp.

In den vergangenen Jahren hat die Familie viel in die Weiterentwicklung des Betriebes investiert, um mehr Tierwohl und den Erhalt der Wirtschaftlichkeit miteinander in Einklang zu bringen. Durch aktuelle politische Diskussionen rund um Themen wie die Düngemittelverordnung, das Insektenschutzgesetz und ständig steigende Anforderungen im Bereich des Tierwohls wird die Existenzgrundlage zahlreicher Betriebe jedoch gefährdet.

Albrecht, der die Region im nächsten Bundestag vertreten möchte, machte seine Unterstützung für die Familienbetriebe deutlich. „Als Gesellschaft müssen wir bereit sein, die Landwirte bei der Umsetzung neuer Anforderungen zu unterstützen. Im Mittelpunkt unserer Landwirtschaftspolitik muss der Erhalt unserer Lebensmittelproduktion in Deutschland stehen“, betonte Albrecht. Wichtig sei es dabei vor allem, Planungssicherheit zu gewährleisten. Der niedersächsische Weg, der Landwirte und Umweltschützer an einen Tisch gebracht hat, sei ein gutes Vorbild. Diesen Weg müsse man auch auf Bundesebene einschlagen.

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