Sport ist unser Schlüssel zur Integration

CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht und Raoul Krippner besuchen TuS Einswarden

Die TuS Einswarden blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Nachdem der Verein 1994 im Zuge einer Übernahme im 1. FC Nordenham aufging, hat das neue Team um Yasin Güngor den Traditionsverein zu neuem Leben erweckt.

Bei einem gemeinsamen Termin vor Ort informierten sich Bürgermeisterkandidat Raoul Krippner und CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht über die aktuelle Situation und zukünftige Pläne des Vereins. “Das Team leistet hier eine hervorragende Arbeit und entwickelt viele tolle Ideen”, stellt Albrecht fest. Damit spielt er unter anderem auf die Gründung der E-Sports Abteilung “NEO” im vergangenen Jahr an. Aber auch die Einrichtung eines eigenen Vereinsheims und Pläne für neue Veranstaltungsformate nach der Pandemie zeigten, dass hier wirklich Macher am Werk seien.

Trainer Yasin Güngor betonte die besondere Bedeutung des Sports bei der Integration. Gerade in einem Ort wie Einswarden sei es enorm wichtig, durch einen starken Sportverein Menschen unterschiedlicher Herkünfte zusammenzubringen. Denn gerade auf dem Sportplatz verschwimmen Herkünfte und der Teamgedanke steht im Vordergrund. Diese Sichtweise teilen und unterstützen Krippner und Albrecht ausdrücklich. “Die TuS hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. In Einswarden bin ich aufgewachsen und habe dort meine ersten Jugendtrainererfahrungen gemacht. Alleine deshalb ist die Unterstützung dieses Vereins für mich selbstverständlich”, betont Krippner, der als Kandidat der CDU nächster Bürgermeister in Nordenham werden will.

Albrecht ergänzt: “Starke Vereine wie die TuS Einswarden machen unsere Region zu dem, was sie heute ist. Damit das so bleibt, benötigen sie jetzt unsere Unterstützung – auf allen politischen Ebenen.” Genau deshalb sei ihm der Austausch vor Ort so wichtig.

" , , , , , , , , , ,

Neuigkeiten, Pressemitteilungen