Schlagwort: Soziales

“Auf innovative Lösungen setzen”

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CDU-Bundestagskandidat besucht Gebäudereinigung von der Pütten

Im Bereich der Wirtschaftspolitik wird häufig vorrangig über große Industriebetriebe gesprochen. Nach Auffassung des CDU-Bundestagskandidaten Philipp Albrecht seien es aber vor allem kleine und mittlere Betriebe, die den Wohlstand der Region ermöglichen. Gerade deshalb sei es ihm wichtig, den engen Kontakt zu den Betrieben in der Region zu suchen.

Im Gespräch mit Arnold von der Pütten informierte er sich über die aktuelle Lage des Südmoslesfehner Betriebes. Von der Pütten ist seit 1992 Inhaber einer Firma für Glas- und Gebäudereinigung. Die Firma biete dank ihrer innovativen Ansätze mehr als nur Sauberkeit und sichere den langfristigen Werterhalt. Mit dem Konzept der bedarfsorientierten Reinigung sei man in der Lage, flexibel auf Wünsche und Besonderheiten der Kunden einzugehen. Vor zwei Jahren hat der Betrieb die Zulassung von der Landesregierung erhalten, Pflegesachleistungen mit den Krankenkassen abzurechnen. Das Angebot sei zwar mit enormen bürokratischen Hürden verbunden gewesen, erfreue sich nun aber regem Interesse.

Mit insgesamt rund 35 Mitarbeitern und der nachfolgenden Generation im Betrieb sei die Zukunft eines der größten Arbeitgeber in Südmoslesfehn wohl gesichert. Dennoch stellt gerade der Fachkräftemangel eine enorme Herausforderung für das Unternehmen da. Diese Botschaft nahm auch der CDU-Bundestagskandidat mit: “Es gibt keine einfachen Lösungen für den Fachkräftemangel. Um damit umgehen zu können, müssen wir auf allen politischen Ebenen zusammenarbeiten – vom Bund bis in die Gemeinde”, betont Albrecht. Konkret gelte es, Berufsorientierung in Schulen zu verbessern, Anreize für den Zuzug aus strukturschwachen Gebieten zu schaffen und die Hürden für Weiterbildungen zu senken.

„Stille Helden des Alltags“

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CDU-Bundestagskandidat besucht Wildeshauser Tafel

Arbeitslosigkeit und Armut spielen in der alltäglichen Wahrnehmung vieler Einwohner in der Wesermarsch kaum eine Rolle. Dennoch sind zahlreiche Menschen vor Ort davon betroffen und auf Unterstützung angewiesen. Deshalb informierte sich der CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht im Gespräch mit Gerd Aring, dem Leiter der Wildeshauser Tafel, über Unterstützungsangebote vor Ort und die aktuelle Situation.

Die Wildeshauser Tafel organisiert wöchentlich eine Essensausgabe für mehrere hundert Menschen. Die Organisation von der Beschaffung bis zur Ausgabe koordinieren nahezu ausschließlich unsere Ehrenamtlichen. “Aufwandsentschädigungen erhält bei uns niemand”, betont Aring. Das zu leistende Pensum sei jedoch enorm. Viele Ehrenamtliche investierten pro Woche acht Stunden oder mehr für Bedürftige aus Wildeshausen und umzu.

Dieses Engagement beeindruckte auch den CDU-Bundestagskandidaten. “Es ist traurig, dass es Einrichtungen wie die Tafeln geben muss. Trotzdem ist es umso wichtiger, dass es sie gibt. Denn sie helfen nicht nur Menschen in Not, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung”, betont Albrecht. Deshalb sei ihm der Austausch mit den Einrichtungen sehr wichtig.