Schlagwort: Landvolk

Philipp Albrecht mit örtlichen CDU-Vertretern und Familie von Deetzen

Ehrlicher Dialog auf Augenhöhe statt leere Versprechen

, , , , , ,

Neuigkeiten, Pressemitteilungen

Philipp Albrecht besucht Milchbetriebe vor Ort

Viele Diskussionen in der Landwirtschaftspolitik werden abstrakt und theoretisch geführt. Die Realität bei den Betrieben vor Ort sieht zum Teil völlig anders aus. Für den CDU-Bundestagskandidaten Philipp Albrecht ist das Grund genug, sich selbst ein Bild über die Lage zu machen.

Im Rahmen zweier Besichtigungen auf den Höfen von Douwe Witbaard (Seefelderaußendeich) und Nils von Deetzen (Norderschweiburg) informierte sich Albrecht über aktuelle Probleme und Herausforderungen der beiden Traditionsbetriebe. Insbesondere zeigte er Verständnis für den Unmut, den die Landwirtschaft den politischen Entscheidungsträgern gegenüber äußert. “Großspurige Ankündigungen und Versprechungen der Politik helfen niemandem weiter”, erklärt Albrecht. In der Vergangenheit seien oft genug gegebene Versprechungen nicht eingehalten worden, was einen Vertrauensverlust zur Folge hatte.

Statt darauf mit neuen leeren Versprechungen zu reagieren, setze er auf Ehrlichkeit und Offenheit im Austausch. “Mal ehrlich: Niemand kann als Einzelner in kurzer Zeit die Welt verändern. Aber mein Anspruch ist es, ab dem Herbst als direkt gewählter Vertreter der Region die Themen offen anzusprechen und Flagge zu zeigen”, so der CDU-Kandidat.

Wichtig sei es ihm, den engen Austausch mit den Menschen, Betrieben und Organisationen der Region zu pflegen und für sie zu kämpfen, auch dann, wenn es mal unbequem werde. Gerade im Bereich der Landwirtschaft müsse man deutlich machen, dass Veränderungen nur mit den Landwirten umgesetzt werden können. “Die Bereitschaft zur Veränderung ist da. Aber wir müssen unsere Landwirte dabei unterstützen und vor allem Planungssicherheit bei anstehenden Investitionen bieten. Nur dann hat Landwirtschaft in der Wesermarsch eine Zukunft”, stellt Albrecht fest.

Wir müssen die Produktion von Lebensmitteln in Deutschland halten

, , , , , , ,

Neuigkeiten, Pressemitteilungen

Philipp Albrecht besucht den Kreislandvolkverband Oldenburg

Der CDU-Kandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis 28, Philipp Albrecht, besuchte den Kreislandvolkverband Oldenburg, um sich über die derzeitigen Herausforderungen in der Landwirtschaftspolitik auszutauschen. In der Diskussion mit Vertretern des Vorstands um den Vorsitzenden Detlef Kreye wurde deutlich, dass die gesellschaftliche Debatte rund um die Zukunft der Landwirtschaft dringend versachlicht werden muss. Für Albrecht ist klar: „Wenn wir über Lebensmittelstandards reden, müssen wir festhalten, dass diese in Deutschland bereits sehr hoch sind. Wir dürfen nicht von unseren Landwirten ohne Ausgleich immer mehr fordern und es gleichzeitig zulassen, dass zu niedrigeren Standards produzierte Lebensmittel zu einem günstigeren Preis importiert werden können. Hier braucht es robuste Handelsabkommen, die eine Gleichberechtigung gleicher Standards ermöglichen.“ Mit Blick auf die stetig steigenden Anforderungen an die Landwirte müsse sichergestellt werden, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten von der Politik getragen werden. „Wenn wir als Gesellschaft mehr Tierwohl wollen, müssen wir auch bereit sein, mehr Tierwohl zu bezahlen“, bringt Albrecht es auf den Punkt. Denn angesichts geringer Margen und der dominanten Position des Handels sei es für Landwirte mit kleinen und mittleren Betrieben schlicht nicht möglich, diese Kosten aufzubringen. Auch der niedersächsische Weg und die möglichen Auswirkungen des Insektenschutzgesetzes wurden intensiv diskutiert. Albrecht dazu: „Im Rahmen des niedersächsischen Weges ist es erstmals gelungen, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und zu einer akzeptablen Lösung für alle Seiten zu kommen. Dieser Prozess, der gerade erst gestartet ist, darf auf keinen Fall durch Beschlüsse des Bundes in Gefahr geraten, sondern sollte auch dort als Vorbild dienen“.

Für den Kandidaten steht fest, dass der Erhalt der Landwirtschaft vor Ort ein politisches Kernanliegen sein muss. Deshalb sollen weitere Treffen und Hofbesuche folgen, um einen ständigen Dialog aufrechtzuerhalten. Wer gerne zu diesem oder andere Themen ins Gespräch mit Philipp Albrecht kommen will, kann sich gerne bei ihm unter kontakt@philipp-
albrecht.net oder 01514/0743797 melden.