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Direktvermarktung als Alternative

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CDU-Bundestagskandidat besucht Alfkens Hof in Groß Köhren

Die Spargelsaison neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Dennoch kehrt auf dem Hof der Familie Alfken noch lange keine Ruhe ein. Denn neben Spargel stehen auch Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren auf dem Programm des Familienbetriebes mit Hofladen in Groß Köhren. Erst im August werde es so langsam ruhiger, berichtet Sonja Alfken.

Im Gespräch mit dem CDU-Bundestagskandidaten Philipp Albrecht und dem Vorsitzenden des CDU-Samtgemeindeverbandes, Hartmut Post, stellte die Inhaberin die Entwicklung der letzten Jahre und die aktuelle Situation des Betriebes dar. Charakteristisch für den Betrieb sei es, dass die eigenen Produkte fast ausschließlich in der Direktvermarktung landen. Im eigenen Hofladen und in den Buden, die in der gesamten Region verteilt sind, erzielt die Familie den größten Teil ihres jährlichen Umsatzes.

Auf diese Weise sei es möglich, eine gewisse Unabhängigkeit von Marktentwicklungen und dem Lebensmitteleinzelhandel zu erlangen. Dennoch stehe die Branche vor einigen Herausforderungen. Durch den Lockdown in der Gastronomie sei in diesem Jahr die gewerbliche Nachfrage nach Spargel enorm gesunken. Auch die weiter zunehmende Bürokratie und das schlechte Image der Landwirtschaft in Teilen der Gesellschaft erschwerten den Alltag.

Aus Sicht des CDU-Bundestagskandidaten sei es bedauerlich, “dass wenige schwarze Schafe selbst Vorzeigebetriebe wie Alfkens Hof in ein schlechtes Licht rücken”. Deshalb sei es wichtig, dass Politik und Landwirtschaft gemeinsam verstärkt auf Aufklärung setzen. Nur gemeinsam könne man Lösungen entwickeln, um das Image der Landwirtschaft zu verbessern.

Philipp Albrecht vor dem BürgerAuto in Dünsen

“Innovatives Projekt mit Vorbildcharakter”

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CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht informiert sich über BürgerAuto in Dünsen

Häufig heißt es, innovative Verkehrsprojekte und Elektromobilität hätten auf dem Land keine Aussicht auf Erfolg. Dass es auch anders geht, zeigt das BürgerAuto in Dünsen. Bei einem Ortstermin informierte sich CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht im Gespräch mit Bürgermeister Hartmut Post über Hintergründe und die Entwicklung des Projektes.

„Das Auto wird sehr gut angenommen“, stellte Post fest. Nach anfänglicher Skepsis nutzten immer mehr Dünsener das Angebot, mit dem Elektrobus von A nach B zu fahren. Auch die Dünsener Vereine können das Angebot nutzen. Mittlerweile sei die Nachfrage sogar so hoch, dass es schwieriger werde, ausreichend Fahrer zu finden. „Fahren ist schließlich ein Ehrenamt“, betont der Bürgermeister, der viel Zeit und Mühen in die Entwicklung des Projektes gesteckt hat. Unterstützt wurde er dabei durch die Samtgemeinde, aber auch durch Fördermittel der Bundesebene.

Albrecht zeigte sich begeistert. Dass der Van nicht nur elektrisch fährt, sondern auch mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Carport aufgeladen werden kann, sei ein toller Beitrag zur klimaneutralen Mobilität. „Das Projekt zeigt deutlich, was mit einer Mischung aus kreativen Ideen, ehrenamtlichem Engagement und Förderprogrammen des Bundes erreicht werden kann“, resümiert Albrecht und kündigt an, sich im Fall seiner Wahl für weitere solcher Projekte in Berlin stark zu machen.