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Burgdorf und Albrecht vorm Hotel

Förderprojekte statt Nothilfen

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CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht zu Gast im Restaurant Burgdorf

Der anhaltende Lockdown in der Gastronomie stellt die Branche vor große Herausforderungen. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, nutzen einige Betriebe die Zwangspause, um in ihre Betriebe zu investieren. Zu ihnen gehört auch Gastwirt Ralf Burgdorf aus Hude, der im Moment Saal und Eingangsbereich seines Betriebes umbaut. Möglich machen dies Förderprogramme wie „niedrigschwellige Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe“ der niedersächsischen NBank.

Über den Stand der Dinge und Herausforderungen der Branche informierte sich CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Stephan Tapper und den CDU-Ratsherren Andreas Otte und Arne Wachtendorf vor Ort in Hude. „Es ist sinnvoll, wenn Gastronomen die schwierige Situation im Moment nutzen können, um ihren Betrieb weiterzuentwickeln. Damit das möglich ist, sind zielgerichtete Förderprogramme der richtige Weg“, betont Albrecht. In Ergänzung zu reinen Corona-Hilfen könnten innovationsorientierte Programme einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Branche Corona nicht nur überlebe, sondern langfristig gestärkt daraus hervorgehe.

Wichtig sei dabei allerdings, die Vergabe solcher Fördermittel unkompliziert und zügig zu gestalten. Außerdem müsse man Planungssicherheit für die Betriebe schaffen. Beim Programm „Neustart Niedersachsen Investition“ konnten beispielsweise einige fristgerecht eingereichte Anträge nicht mehr bearbeitet werden, weil der Fördertopf bereits ausgeschöpft war. „Werden Fristen festgelegt, muss die Einreichung bis zum Ende der Frist möglich sein“, ärgert sich der CDU-Bundestagskandidat. Im nächsten Bundestag wolle er sich deshalb für sinnvollere Vergabeverfahren auf Bundesebene einsetzen, statt regelmäßig auf das Windhundprinzip zu setzen.