Schlagwort: Ehrenamt

Hans-Joachim Watzke kommt nach Eckfleth

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“Wie geht es weiter mit dem Ehrenamt?” Über diese Frage möchte CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht ins Gespräch kommen. Deshalb lädt er ein zum “Sommerfest des Ehrenamts” am Dienstag, den 3. August, ab 18.00 Uhr auf dem Sportplatz in Eckfleth (Eckfleth 8, 26931 Elsfleth). Als besonderer Gast dabei ist der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke. Nach der Begrüßung wird Watzke zunächst aus seiner langjährigen Tätigkeit beim deutschen Spitzenclub berichten und seine Sichtweise auf die Veränderungen im Profi- und Amateurfußball darstellen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in kleiner Runde ins Gespräch zu kommen.Für das leibliche Wohl vor Ort sorgt die SG Großenmeer-Bardenfleth. Der Eintritt ist frei; alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Corona-bedingt sind die Plätze begrenzt, es wird um frühzeitige Anmeldung unter www.philipp-albrecht.net gebeten. Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann sich telefonisch unter 0151/40743797 anmelden.

Wassersport gehört zur Wesermarsch

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CDU-Bundestagskandidat informiert sich über Verschlickung der Stadländer Sporthäfen

Der Wassersport in der Wesermarsch blickt auf eine lange Tradition zurück. Auch historische Boote wie das Dielenschiff Hanni im Abser Siel sind ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde. Gerade deshalb sehen die Ehrenamtlichen der Stadländer Vereine die aktuellen Entwicklungen mit Sorge.

CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht nahm dies zum Anlass, sich vor Ort über die aktuelle Lage und die weitere Entwicklung der Häfen entlang der Schweiburg zu informieren. Auch Jörg Fasting als Pächter der Strohauser Plate stellte seine Situation ausführlich dar.

„Die Verschlickung der Schweiburg und unserer Häfen wird zunehmend zum Problem“, betont Klaus Mahnken, Vorsitzender des Abser Wassersportvereins. Das Verlassen des Hafens sei nun nur noch zwei Stunden vor und nach Hochwasser möglich. Die Zeitspanne werde dabei immer kürzer. Ohne ein regelmäßiges Abtragen des Schlicks drohten die Häfen bald buchstäblich trocken zu laufen. Das wäre dann auch das Aus für die Vereine.

Deshalb sei es wichtig, kurzfristig eine Sondergenehmigung für den Einsatz eines Räumschiffes zu erhalten, um den Zugang zu den Häfen zu erhalten. Auch langfristig fordern die Vereinsvertreter, dass die Behörden ihre besondere Situation bei der weiteren Entwicklung der Weser berücksichtigen müssen. Bisher seien die Vereine selbst für die Kosten aufgekommen. Das sei jedoch für die kleinen Wassersportvereine kaum zu leisten. Für die öffentliche Hand hingegen wären die für den Betrieb der Häfen notwendigen Ausgaben im Verhältnis zu denen für eine mögliche Weservertiefung ausgesprochen gering. „Wir reden hier von einigen Tausend Euro im Jahr“, ist sich Mahnken sicher.

Philipp Albrecht kündigte an, sich im weiteren Verfahren für den Erhalt der Häfen einzusetzen: „Gerade dort, wo es mit geringen Mitteln möglich ist, Traditionen zu erhalten und das Ehrenamt zu fördern, sind wir als Politik in der Pflicht. Mir ist wichtig, dass auch in Zukunft Wassersport an der Schweiburg möglich ist.“