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Innovation made in Ganderkesee: Politiker informieren sich bei Bee-Rent

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Neuigkeiten

  • Unternehmertum und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden: Das hat das Unternehmen “Bee-Rent” in Bookholzberg geschafft. Das simple Prinzip dabei: Kunden mieten Bienenstöcke mit Bienenvölkern, diese wiederum können beispielweise an Unternehmensstandorten aufgestellt werden und werden vor Ort von Bee-Rent-Partnern deutschlandweit gepflegt. Bürgermeisterkandidat Ralf Wessel (CDU und Freie Wähler) und der CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht haben sich vor Ort ein Bild von dem Unternehmen gemacht und sich von Geschäftsführer Dieter Schimanski die Idee dahinter erklären lassen. 
  • Das Konzept ist voll aufgegangen: Fast 1000 Bienenvölker des Bookholzberger Start-Ups stehen mittlerweile in ganz Deutschland. Erste Pläne für eine Expansion über die Grenzen hinweg inklusive. Und damit nicht genug: Dieter Schimanski arbeitet mit seinem Team und seinen Partnern zusammen an immer neuen Konzepten und Plänen, um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Das Unternehmen wächst stetig – Schimanski hat mit seiner Idee einen völlig neuen Markt erschlossen. 
  • “Alle reden von Nachhaltigkeit und Insektenschutz, hier haben wir vor Ort ein grandioses Beispiel dafür, wie man das auch wirtschaftlich umsetzen kann”, findet Ralf Wessel. Dem stimmt Philipp Albrecht zu: “Wir brauchen mehr solcher Macher, die ihre Vision in die Realität umsetzen und dabei Wirtschaft und Nachhaltigkeit miteinander verbinden”, glaubt der Bundestagskandidat. Dabei lernten die Politiker auch gleich ganz neues Wissen. So fliegen Honigbienen in einem Radius von bis zu 3 Kilometer um den Bienenstock, um Nektar zu sammeln – mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Bienenstöcke sind daher auch in Großstädten in Reichweite eines ausreichenden Nahrungsangebotes und mindestens genauso gut platziert wie in ländlichen Regionen. 
  • “Ganderkesee muss für solche innovativen Ideen weiterhin der richtige Standort sein”, betont Wessel. Er und Albrecht setzen sich dafür ein, dass noch mehr solcher Konzepte im Ort umgesetzt werden können. “Wir wollen solche Konzepte unterstützen, wo wir nur können”, sagt Albrecht. Denn eines sei klar: Es braucht innovative Ideen, um den Umwelt- und Artenschutz voranzutreiben!