Bildung

Kinder auf ihrem Schulweg

Bildung

Bildung ist in Deutschland grundsätzlich Ländersache. Dennoch müssen wir auch im Bund alles tun, damit die Kinder in unserem Land die besten Voraussetzungen vorfinden können.

 

Dafür stehe ich:

  • Bildung ist der wichtigste „Rohstoff“, den Deutschland zu bieten hat. Gute Bildungspolitik ist die Grundvoraussetzung für Wohlstand und einen funktionierenden Sozial- und Rechtsstaat. Deshalb darf der Rotstift nach Corona nicht im Bildungsbereich angesetzt werden.
  • Digitalisierung in den Schulen ist entscheidend für den Bildungserfolg der Kinder – nicht erst seit Corona. Denn für das Leben in einer digitalen Welt müssen Kinder auch in den Schulen vorbereitet werden. Die Mittel des Digitalpakts für unsere Schulen müssen einfacher und vor allem unbürokratischer abgerufen werden können. Das bisherige System ist zu komplex und überfordert viele Schulen.
  • Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass Bildung Ländersache bleiben sollte – denn eine bundesweit einheitliche Schulpolitik bringt das Risiko einer bundesweit schlechten Schulpolitik mit sich.
  • Trotzdem muss sich der Bildungsföderalismus an zwei Grundprinzipien orientieren
  1. Der Umzug von einem ins andere Bundesland muss für Schüler wie für Lehrer möglich sein, ohne schwere Nachteile davonzutragen. Ggf. müssen Lehrpläne entsprechend koordiniert werden.
  2. Abschlussprüfungen und ihre Ergebnisse müssen bundesweit gleichwertig sein.  Entwicklungen, in einigen Fächern Prüfungsaufgaben zumindest aus dem gleichen Pool zu entnehmen, sollten ausgebaut werden.

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