Motivation

Was mich antreibt

Mal ehrlich, wer hat in den letzten Jahren nicht regelmäßig über „die Politik“ geschimpft? Es gibt viele Probleme und Herausforderungen, die vor uns liegen. Unsere Welt verändert sich immer schneller und manchmal hat man das Gefühl, wir kommen nicht hinterher. Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel, demographischer Wandel, Corona-Pandemie. All das sind Schlagwörter, hinter denen echte Veränderungen stehen. Schon die Welt meiner Kindheit ist eine ganz andere Welt als die, in der wir heute leben. Smartphones, Amazon, Schülerdemos – was heute selbstverständlich ist, war vor 15 Jahren noch undenkbar.

Die neue Zeit bringt viele Chancen mit sich, aber auch Gefahren. Was wir daraus machen, kommt auf uns an. Dass es uns auch in zwanzig Jahren noch mindestens so gut geht wie heute, ist nämlich nicht selbstverständlich. Denn in vielen Bereichen haben wir noch nicht die richtigen Antworten gefunden. Ob es der Mobilfunkausbau ist, die Förderung innovativer Antriebskonzepte oder Baugenehmigungen für den Kleinbetrieb nebenan: Zu oft sind wir zu langsam. Immer mehr Landwirte müssen ihren Betrieb aufgeben, weil sie davon nicht mehr leben können. Angriffe auf Polizisten und Rettungssanitäter werden immer häufiger. Extremisten und Chaoten drängen immer mehr in die Öffentlichkeit.

Es gäbe also genügend Gründe, sich zu beschweren und sich von der Politik abzuwenden. Genau das möchte ich aber nicht tun. Gerade weil ich mit einigen Dingen nicht zufrieden bin, engagiere ich mich in der Politik. Gerade weil ich etwas verändern möchte, kandidiere ich für den Deutschen Bundestag.

Ich bin davon überzeugt: Um mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen zu können, brauchen wir neue Ansätze und Ideen. Für moderne Politik brauchen wir eine gute Mischung aus jungen und älteren Kandidaten. Denn meine Generation will mitreden – und dafür muss sie auch in Berlin vertreten sein.

Mir liegt die Zukunft dieser Region am Herzen. Ich möchte mich stark machen für die vielen tollen Menschen, Vereine und Betriebe in der Wesermarsch, in Delmenhorst und in Oldenburg-Land. Das möchte ich erreichen, indem ich Ihnen zuhöre, statt sie zuzutexten. Indem ich Betroffene zu Beteiligten mache – durch regelmäßige Gespräche mit den Machern aus der Praxis. Indem ich auf langfristige Strategien setze, statt immer nur zur nächsten Wahl zu schauen.

Klingt gut? Dann freue ich mich, wenn Sie mich bei der Wahl am 26. September unterstützen. Denn niemand kann allein etwas verändern – das geht immer nur zusammen. Lassen Sie uns gemeinsam für unsere Region kämpfen und machen Sie mich zu Ihrer starken Stimme in Berlin.