„Gastronomie im Wandel“

CDU-Bundestagskandidat besucht Firma Hinsche GastroBau

Die Corona-Pandemie und die monatelange Schließung der Gastronomie haben sich nicht negativ auf die Investitionstätigkeit vieler Betriebe ausgewirkt. Diese Erkenntnis wurde bei einem Besuch des örtlichen CDU-Bundestagskandidaten Philipp Albrecht bei der Firma Hinsche GastroBau in Sandkrug deutlich.

Geschäftsführer Heiko Menkens betonte, dass viele Betriebe den Lockdown genutzt hätten, um ihre Innenbereiche zum Teil komplett umzugestalten. Ermöglicht haben das verschiedene von der Politik aufgelegte Förderprogramme. Dementsprechend voll seien die Auftragsbücher der Branche und der Druck, begonnene Bauprojekte nun schnellstmöglich zum Abschluss zu bringen. Das Geschäftsmodell des Unternehmens besteht dabei darin, gemeinsam mit dem Kunden die Gestaltung des Restaurants zu entwickeln. Für die Umsetzung nötige Tischlerarbeiten sowie die Montage werden von den eigenen Mitarbeitern umgesetzt, andere Bauteile kauft man hingegen ein. Je nach Kapazität arbeite man auch mit lokalen Tischlerbetrieben zusammen, um Aufträge fristgerecht abzuschließen. Die zentrale Koordination des Projektes durch das Unternehmen biete Gastronomen den Vorteil, dass sie nicht jedes Bauteil einzeln beauftragen müssen, sondern alles aus einer Hand erhalten, so Menkens.

Für Philipp Albrecht zeigen die Entwicklung des Betriebes sowie die nach wie vor vollen Auftragsbücher, dass die Politik bei aller berechtigten Kritik in der Corona-Pandemie auch einiges richtig gemacht habe. “Dass viele Gastwirte die schmerzhaften Monate der Schließung nutzen konnten, um in ihre Betriebe zu investieren, statt in die Insolvenz zu rutschen, macht Mut für eine schnelle Erholung der Branche und unserer

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