„Einfach mal Danke sagen“

CDU-Bundestagskandidat besucht Nordenhamer Tafel

Arbeitslosigkeit und Armut spielen in der alltäglichen Wahrnehmung vieler Einwohner in der Wesermarsch kaum eine Rolle. Dennoch sind zahlreiche Menschen vor Ort davon betroffen und auf Unterstützung angewiesen. Deshalb informierte sich der CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht im Gespräch mit Süntka Janßen, der Leiterin des Arbeitslosenzentrums Nordenham, über Unterstützungsangebote vor Ort und die aktuelle Situation.

Dabei wurde deutlich, dass nach Monaten des Lockdowns die nun erfolgten Öffnungen dringend notwendig waren. Durch den eingeschränkten Betrieb der Tafel und die Schließung der Teestube standen viele Bedürftige vor enormen Herausforderungen. So konnte das Team zeitweise etwa nur vorgepackte Packungen mit Lebensmitteln verteilen. “Wer keine Auswahlmöglichkeit hat, sondern das nehmen muss, was ihm vorgesetzt wird, verliert ein weiteres bisschen Freiheit”, stellt Janßen fest.Der Betrieb der Tafel und der weiteren Einrichtungen wie der Teestube und der Fahrradwerkstatt ist nur möglich dank vieler Spenden und des überwiegend ehrenamtlich erbrachten Einsatzes der Mitarbeiter. “Während des ersten Lockdowns hat das Team innerhalb von drei Tagen auf einen kompletten Lieferservice umgestellt – für 450 Bedürftige. Ein Kraftakt!”, betont die Leiterin des Arbeitslosenzentrums.

Das beeindruckte auch den CDU-Bundestagskandidaten. Philipp Albrecht fügte an: “Die Nordenhamer Tafel und ihr Team leisten einen unschätzbaren Beitrag für viele Menschen, die in Not geraten sind. Dafür haben sie ein großes Danke von uns allen verdient!” Auch auf politischer Ebene verdienten Einrichtungen wie das Arbeitslosenzentrum weitere Unterstützung. Deshalb sei es ihm ein Anliegen, auch in Zukunft im engen Austausch mit den Einrichtungen zu bleiben, betonte der CDU-Politiker.

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