Kategorie: Pressemitteilungen

Michael Eilers, Petra Deters und Philipp Albrecht

Klares Bekenntnis zum Luftfahrtstandort Norddeutschland

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Philipp Albrecht und Björn Thümler im Gespräch mit Michael Eilers und Petra Deters

Die kürzlich von der Airbus-Konzernspitze vorgestellten Reformpläne sorgen bei den örtlichen CDU-Vertretern für Besorgnis und Verstimmung. Besonders kritisch erscheint die geplante Aufspaltung von Premium Aerotec und seinen Standorten in Nordenham, Varel und Augsburg. Im Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden Michael Eilers und seiner Stellvertreterin Petra Deters informierten sich Wissenschaftsminister Björn Thümler und CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht über die aktuelle Entwicklung.

„Die von Airbus angedachten Veränderungen überzeugen uns nicht und werfen mehr Fragen als Antworten auf “, stellt Thümler fest. Insbesondere erscheine als fragwürdig, weshalb die Einzelteilfertigung in Frankreich Teil des Kerngeschäfts bleiben solle, in Deutschland hingegen nicht. „Hier ist die Bundesregierung gefragt, um eine womöglich politisch motivierte Benachteiligung der deutschen Standorte zu verhindern“, betont Albrecht. Dafür seien gemeinsame Anstrengungen von Politik, Betriebsrat und Gewerkschaften erforderlich, zu denen sich die CDU vor Ort ausdrücklich bekenne.

Generell sei außerdem ein klares Bekenntnis zur Luftfahrtindustrie in Deutschland erforderlich, Luft- und Raumfahrtindustrie sind ein Rückgrat deutscher Industriepolitik. Viele politische Forderungen anderer Parteien zielten darauf ab, den Flugverkehr zu benachteiligen und damit auch die zugehörige Industrie zu schwächen. „Wer Inlandsflüge verbieten, Kerosinsteuern erhöhen sowie Rüstungsexporte verringern will und gleichzeitig Nein sagt zu höheren Wehretats, setzt den Luftfahrtstandort Deutschland aufs Spiel“, erläutert Albrecht. Stattdessen brauche es innovative Konzepte und Forschung an neuen Antriebstechniken, um eine klimaneutrale Luftfahrt zu ermöglichen, wie wir es mit dem Luftfahrtexellenzcluster (SE2A) in Braunschweig machen. Dafür stehe die CDU vor Ort ein, betonen beide Politiker.

Burgdorf und Albrecht vorm Hotel

Förderprojekte statt Nothilfen

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CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht zu Gast im Restaurant Burgdorf

Der anhaltende Lockdown in der Gastronomie stellt die Branche vor große Herausforderungen. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, nutzen einige Betriebe die Zwangspause, um in ihre Betriebe zu investieren. Zu ihnen gehört auch Gastwirt Ralf Burgdorf aus Hude, der im Moment Saal und Eingangsbereich seines Betriebes umbaut. Möglich machen dies Förderprogramme wie „niedrigschwellige Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe“ der niedersächsischen NBank.

Über den Stand der Dinge und Herausforderungen der Branche informierte sich CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Stephan Tapper und den CDU-Ratsherren Andreas Otte und Arne Wachtendorf vor Ort in Hude. „Es ist sinnvoll, wenn Gastronomen die schwierige Situation im Moment nutzen können, um ihren Betrieb weiterzuentwickeln. Damit das möglich ist, sind zielgerichtete Förderprogramme der richtige Weg“, betont Albrecht. In Ergänzung zu reinen Corona-Hilfen könnten innovationsorientierte Programme einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Branche Corona nicht nur überlebe, sondern langfristig gestärkt daraus hervorgehe.

Wichtig sei dabei allerdings, die Vergabe solcher Fördermittel unkompliziert und zügig zu gestalten. Außerdem müsse man Planungssicherheit für die Betriebe schaffen. Beim Programm „Neustart Niedersachsen Investition“ konnten beispielsweise einige fristgerecht eingereichte Anträge nicht mehr bearbeitet werden, weil der Fördertopf bereits ausgeschöpft war. „Werden Fristen festgelegt, muss die Einreichung bis zum Ende der Frist möglich sein“, ärgert sich der CDU-Bundestagskandidat. Im nächsten Bundestag wolle er sich deshalb für sinnvollere Vergabeverfahren auf Bundesebene einsetzen, statt regelmäßig auf das Windhundprinzip zu setzen.