Tag: 14. Juni 2021

Direktvermarktung als Alternative

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Neuigkeiten, Pressemitteilungen

CDU-Bundestagskandidat besucht Alfkens Hof in Groß Köhren

Die Spargelsaison neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Dennoch kehrt auf dem Hof der Familie Alfken noch lange keine Ruhe ein. Denn neben Spargel stehen auch Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren auf dem Programm des Familienbetriebes mit Hofladen in Groß Köhren. Erst im August werde es so langsam ruhiger, berichtet Sonja Alfken.

Im Gespräch mit dem CDU-Bundestagskandidaten Philipp Albrecht und dem Vorsitzenden des CDU-Samtgemeindeverbandes, Hartmut Post, stellte die Inhaberin die Entwicklung der letzten Jahre und die aktuelle Situation des Betriebes dar. Charakteristisch für den Betrieb sei es, dass die eigenen Produkte fast ausschließlich in der Direktvermarktung landen. Im eigenen Hofladen und in den Buden, die in der gesamten Region verteilt sind, erzielt die Familie den größten Teil ihres jährlichen Umsatzes.

Auf diese Weise sei es möglich, eine gewisse Unabhängigkeit von Marktentwicklungen und dem Lebensmitteleinzelhandel zu erlangen. Dennoch stehe die Branche vor einigen Herausforderungen. Durch den Lockdown in der Gastronomie sei in diesem Jahr die gewerbliche Nachfrage nach Spargel enorm gesunken. Auch die weiter zunehmende Bürokratie und das schlechte Image der Landwirtschaft in Teilen der Gesellschaft erschwerten den Alltag.

Aus Sicht des CDU-Bundestagskandidaten sei es bedauerlich, “dass wenige schwarze Schafe selbst Vorzeigebetriebe wie Alfkens Hof in ein schlechtes Licht rücken”. Deshalb sei es wichtig, dass Politik und Landwirtschaft gemeinsam verstärkt auf Aufklärung setzen. Nur gemeinsam könne man Lösungen entwickeln, um das Image der Landwirtschaft zu verbessern.

„Stille Helden des Alltags“

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CDU-Bundestagskandidat besucht Wildeshauser Tafel

Arbeitslosigkeit und Armut spielen in der alltäglichen Wahrnehmung vieler Einwohner in der Wesermarsch kaum eine Rolle. Dennoch sind zahlreiche Menschen vor Ort davon betroffen und auf Unterstützung angewiesen. Deshalb informierte sich der CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht im Gespräch mit Gerd Aring, dem Leiter der Wildeshauser Tafel, über Unterstützungsangebote vor Ort und die aktuelle Situation.

Die Wildeshauser Tafel organisiert wöchentlich eine Essensausgabe für mehrere hundert Menschen. Die Organisation von der Beschaffung bis zur Ausgabe koordinieren nahezu ausschließlich unsere Ehrenamtlichen. “Aufwandsentschädigungen erhält bei uns niemand”, betont Aring. Das zu leistende Pensum sei jedoch enorm. Viele Ehrenamtliche investierten pro Woche acht Stunden oder mehr für Bedürftige aus Wildeshausen und umzu.

Dieses Engagement beeindruckte auch den CDU-Bundestagskandidaten. “Es ist traurig, dass es Einrichtungen wie die Tafeln geben muss. Trotzdem ist es umso wichtiger, dass es sie gibt. Denn sie helfen nicht nur Menschen in Not, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung”, betont Albrecht. Deshalb sei ihm der Austausch mit den Einrichtungen sehr wichtig.